161. ICE Eskalation und die neue Davos Weltordnung. Ist das noch rechtsstaatlich? Mit Karsten Kammholz
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich über zwei Dinge, die mich gerade wirklich beschäftigen: die Eskalation rund um ICE und das, was in Davos immer öfter als neue Weltordnung beschrieben wird.
ICE steht für Immigration and Customs Enforcement und führt seit Dezember 2025 eine groß angelegte Operation durch. Offiziell geht es um Abschiebungen. Was wir aber in den Bildern und Berichten sehen, wirkt wie eine schleichende Grenzüberschreitung, bei der Grundrechte und staatliche Gewalt neu verhandelt werden. Zwei tödliche Schüsse, die in den Medien zirkulieren, werfen für mich eine brutale Kernfrage auf: War das Notwehr oder Willkür?
Von dort aus gehen wir größer raus: Grönland, Zölle, die veränderte Rolle der Weltmächte, der Druck auf Europa und die Frage, ob wir gerade live dabei sind, wie sich die westliche Ordnung auflöst und neu sortiert.
Wenn du gerade auch dieses Gefühl hast, dass die Welt schneller kippt als unser Kopf hinterherkommt: hör rein.
00:00 ICE Operation, Eskalation und zwei Schüsse: Notwehr oder Willkür?
00:01 Immunität Debatte und die Gefahr, dass wir uns an Grenzüberschreitungen gewöhnen
00:04 Failed State Frage: Was passiert, wenn Grundrechte ausgehöhlt werden?
00:07 Reaktionen als Warnsignal: Was sagt das über die Lage im Land?
00:09 Grönland: Drohen, zurückrudern, Deal Denken
00:15 Neue Weltordnung aus Davos: Schutzmacht vorbei, Europa muss sich neu sortieren
00:21 Deutschland und Europa Führung: Merkel Ära vorbei, Vielstimmigkeit als Problem
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